25 | 03 | 2019

ThSV Eisenach- mit Trainer-Routinier Hasanefendic den sofortigen Wiederaufstieg anvisieren

ThSV EisenachMit großen Ambitionen war der ThSV Eisenach in die vergangene Spielzeit gestartet, wollte eigentlich trotz eines geringeren Budgets am Ende einen Platz unter den Top 6 erreichen. Doch am Ende war der Frust groß bei den Thüringern, nach über 60 Jahren Zugehörigkeit in den obersten beiden Spielklassen stand der Sturz in die Drittklassigkeit.

„Viele Leistungsträger spielten nicht konstant genug und zeigten zu große Leistungsschwankungen. Uns haben die erhofften Leistungen auf der Torhüterposition, im Rückraum Links und Mitte sowie am Kreis gefehlt, teilweise auch aus vielen Verletzungsgründen“, erklärte Manager Karsten Wöhler, der vor der neuen Saison seinen Hut nehmen musste, während Trainer Arne Kühr vor seinem Abschied bilanzierte: „Alles nette Jungs, doch das Team war einfach falsch zusammengestellt, passte weder charakterlich noch menschlich zusammen.“  

„Zum Glück ist es uns gelungen, trotz schwieriger Situation, viele Leistungsträger für die 3. Liga zu behalten. Mit Alexander Saul, Willy Weyhrauch, Marcel Schliedermann, Daniel Luther, Duje Miljak, Adrian Wöhler, Justin Mürköster und Stani Gorobtschuk haben wir ein personell gutes Fundament für den sofortigen Wiederaufstieg“, freut sich Präsident Shpetim Alaj.

Neuer Chef an der Seitenlinie ist Sead Hasanefendic, der seit dieser Woche nun 70-Jährige hat in seiner Vita unter anderem Europapokalsiege mit Gummersbach oder auch Meistertitel und Pokalsiege aus Frankreich zu Buche stehen. Mit dem Slowaken Martin Potisk (HO Slovan Modra) und dem Österrereicher Mladan Jovanovic (SG Insignis Westwien) wurde vor allem im Rückraum noch einmal personell nachjustiert.

Testimonial 2018

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