25 | 03 | 2019

SC DHfK Leipzig Trainer Michael Biegler soll das Team am Anschlag ständig weiterentwickeln

SC DHfK LeipzigDie vergangene Spielzeit war beim SC DHfK Leipzig vom Umbruch geprägt. Nachdem Christian Prokop seinen Cheftrainerposten mit dem Wechsel zur Männernationalmannschaft geräumt hatte, hatte für eine Halbserie Andre Haber übernommen. Ab Januar folgte dann der geplante Wechsel zu Michael Biegler, der im Dezember noch mit den DHB-Frauen die Heim-WM bestritten hatte. Haber kam auf eine Bilanz von 25:13 Zählern, Nachfolger Biegler sicherte mit 22:18 Punkten am Ende den achten Rang hinter Melsungen und vor Lemgo ab.

Zur neuen Saison hat sich nicht viel getan, nachgelegt haben die Sachsen vor allem auf den Außenbahnen, wo Patrick Wiesmach mit der Empfehlung einer dänischen Meisterschaft 2017 aus Aalborg und Raul Santos vom THW Kiel als neue Flügelzange gelockt werden konnten und somit Yves Kunkel (Melsungen) und Peter Strosack (Lübbecke) ersetzen.

Kreisläufer Benjamin Meschke musste hingegen seinen Platz für Maciej Gebala räumen. Der ehemalige Magdeburger kommt vom polnischen Vizemeister Wisla Plock und hat wie Wiesmach und Santos in der abgelaufenen Spielzeit in der EHF Champions League gespielt. Für Rückraumspieler Tobias Rivesjö, der wieder ins norwegische Sandefjord zurückkehrt, gab es hingegen keinen weiteren Ersatz.

„Wir haben noch einiges vor, wollen uns ständig weiterentwickeln und das geht nur, wenn man am Anschlag arbeitet“, meint Leipzigs Manager Karsten Günther mit Blick auf die fehlende Sommerpause. Auch den ersten Rückschlag mussten die Sachsen bereits verkraften, Lucas Krzikalla zog sich gleich im ersten Testspiel einen Bruch des fünften Mittelfußknochens zu und fällt den Rest der Vorbereitung und zum Saisonstart aus.

Testimonial 2018

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