14 | 12 | 2018

Der HC Erlangen will sich in der Liga langfristig nach oben orientieren

HC Erlangen Der HC Erlangen hat in der vergangenen Saison früh die Reißleine gezogen. Nachdem Robert Andersson mit 5:11 Zählern gestartet war, trennten sich die Franken vom Schweden und Adalsteinn Eyjolfsson kam aus Hüttenberg. „Wir haben eine extreme Leistungsfähigkeit, ein großes Talent im Team, das aber nicht mehr auf die Platte gebracht werden kann“, so HCE-Geschäftsführer Rene Selke. Der Isländer schaffte eine Bilanz von 20:28 Zählern, führte das Team zumindest fern aller Abstiegssorgen auf Platz 13.

Für die neue Saison hat man den Kader noch einmal ganz genau unter die Lupe genommen. Ebenfalls aus Hüttenberg kommt Dominik Mappes als neuer Spielmacher neben Weltmeister Michael Haaß, auf der linken Außenbahn muss Rückkehrer Martin Murawski (HG Saarlouis) gemeinsam mit Christopher Bissel die Lücke füllen, die Martin Stranovsky (Tatran Presov) hinterlässt. Auf Rechtsaußen wird Florian von Gruchalla (VfL Gummersbach) neben Maximilian Lux und dem letzte Saison lange verletzten Johannes Sellin eine weitere Alternative sein.

Am Kreis bekommt Jonas Thümmler neue Konkurrenz. Nachdem im Januar bereits Jan Schäffer aus Rimpar anheuerte und den Slowenen Uros Bundalo ersetzte, wird nun künftig auch der Schwede Petter Överby als aktueller Vizeweltmeister viel internationale Erfahrung mitbringen. „Wir wollen uns langfristig nach oben orientieren“, verrät Selke die Ziele der Franken, die zwar offiziell mit einem Etat von fünf Millionen Euro arbeiten, davon aber etwas weniger als die Hälfte nur für das spielende Personal ausgeben und sich so nach Aussage von Selke: „im unteren Drittel der Tabelle bewegen“.

Testimonial 2018

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